Alle besoffen

Bin jetzt in Botswana, aber ich will fuer diese Geschichte nochmal in Gedanken zurueck nach Malawi reisen.

Der Tag fing schon mit einen bedeckten Himmel an, was in Malawi meistens Regen im Laufe des Tages heisst. Auch die Strecke, die ich mir vorgenommen hatte, war zwar landschaftlich eindrucksvoll, aber fuer einen Radfahrer doch

voller Sorgen. Ab in die Berge, 14-18% Steigung und auch dementsprechende

Abfahrten. Aber der Hoehepunkt war das besoffene Dorf nach 105 km.

Nach spaerlicher Coca-Cola versorgung in den Bergen naeherte ich mich einem Dorf, dessen Bevoelkerung ich schon von weitem lautstark vernahm.

Was ist da los, dachte ich mir. Es war Wochenmarkt und ein neuer Chief im Rathaus. Dessen erste Amtshandlung war Freibier fuer alle und dann kam ich ... Muzungu ... we need more beer ... groehlte die Menge mir entgegen ...

Oh mann, schnell 2 Cola gekauft und mit Fluchen und Gestikulieren auf das

Rad geschwungen ... noch 40 km bis Muzuzu, meinem Zielort fuer diesen Tag.

Ich koennte diese Geschichte noch weiter schreiben, aber Internet kostet

3 Euro die Std. in Botswana.

Also dann trinkt nicht so viel und aergert keine Touristen.

 

Und Gruss an Welb Weiss Witten G8! 

Das Runde gehoert ins Eckige, aber auf der anderen Seite ...

Na dann, immer drauf  

Tschuess

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    gerd Völkel (Donnerstag, 29 April 2010 20:07)

    na dann kopfschmerzfreies erwachen
    morgen ist im klöneck ne rockparty müller meire schmidt
    fahr mit meinem bike hin war bei sinemus in wrexen.war mal das firmenfahrrad in aachen